… der Wanderfalke. Er gehört zu den „Sprintern“ am Himmel und ist dort mit einer Spitzengeschwindigkeit von mehr als 320 km/h unterwegs.

Wanderfalken sind größer als eine Taube und im Flug an den langen, spitzen Flügeln sowie dem relativ kurzen Schwanz zu erkennen. Die Gefiederfärbung ist oberseits blaugrau, unterseits hell mit dunklen Querbändern bzw. Flecken auf der Brust. Hiervon hebt sich der sehr dunkle Kopf mit dem breiten, schwarzen Backenstreif besonders ab.
Der Wanderfalke (Vogel des Jahres 1971) war ursprünglich als Kosmopolit in allen Erdteilen verbreitet. Nach einem dramatischen Bestandsrück ist er heute vor allem wieder in Mitteleuropa anzutreffen.

Dachdeckerei Annemüller, Schmiedefeld bei der Montage
des Falkenkastens in der Heinrich-Hertz-Straße 64
Mit Nistkästen will die WBG Falken ansiedeln. Sie sind gern gesehene Nachbarn, denn Sie jagen verwilderte Haustauben und sind damit die natürlichste Taubenabwehr schlechthin. Dies tun Taubenspieße und -netze zwar auch, verlagern die Taubenplage jedoch nur von Nachbar zu Nachbar. Vor allem wegen des Taubenkots auf Fensterbrettern und Balkonen wollen wir so reagieren.




