
Seit April diesen Jahres gärtnern wir wieder. Ökologisch verantwortungsvoll wollen wir vor allem insektenund tierfreundliche Bepflanzungen anlegen. So entstehen vielerorts Blühwiesen und Blühhecken wie in der Rottenbachstraße 15 und 17, der Bertolt-Brecht-Straße 9 und 17, der Bergrat-Voigt-Straße 24 sowie der Hans-Weihrach-Straße 5.
Ziel ist es, Bienen die Nahrungssuche zu erleichtern und zur Unterstützung der Biodiversität innerstädtische Lebensräume für Insekten und Artenreichtum zu schaffen. Gewählt wurde deshalb eine vielfältige Saatmischung aus Akelei, Kamille, Kalkaster, Lilie, Ringel- und Schlüsselblume, um nur einige zu nennen. Diese Mischung besteht aus insgesamt 52! verschiedenen Blühpflanzen, so dass die Wiese von Frühling bis Herbst zu bestaunen ist.
Nachhaltigkeit ist uns wichtig!
Viele dieser Pflanzenarten sind durch die allgemeine Urbanisierung und den Strukturwandel in unserer Landwirtschaft selten bzw. seltener geworden, jedoch durch ihr großes Angebot an Pollen und Nektar besonders attraktiv für Wildbienen und Schmetterlinge. Aber in einer bunten Blühwiese krabbelt und brummt viel mehr. Dies kommt wiederum den Vögeln und Fledermäusen zu Gute, welche in der Nahrungskette folgen.
Erfahren Sie mehr
Gern beziehen wir Sie in diese Aktionen mit ein und vermitteln interessierten Mitgliedern das Wissen über Blühwiesen sowie -hecken. Hierzu laden wir zunächst im Wohngebiet „Am Stollen“ zu einer kleinen Informationsrunde mit einem Fachkundigen Vertreter der NABU ein.




