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WBG ist ein Erfolgsmodell

 

Vertreterversammlung 2017

Am 21. Juni 2017 fand die ordentliche Vertreterversammlung der WBG statt. Dr. Klaus Müller, Stellvertretender Vorsitzender des WBG-Aufsichtsrates konnte 63 neu gewählte Vertreter begrüßen. Trotz hoher Temperaturen verzeichneten wir damit eine Rekordbeteiligung von 78%.



Die WBG kann auf ein erneut erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurückblicken. Alle Zahlen passen und die Mitglieder erhalten auf ihr Geschäftsguthaben eine ansehnliche Dividende i.H.v. 2,5%.

Zum 31. Dezember 2016 bewirtschaftete die WBG 3.565 Wohnungen in Ilmenau, Gehren, Langewiesen, Schmiedefeld, Stützerbach und Geschwenda auf insgesamt 337.910 m² eigenen Grund und Boden.

Im Jahr 2016 standen durchschnittlich 143 Wohnungen leer. Die Durchschnittsmiete stieg nach Modernisierung und Neubau von 4,61 Euro auf 4,64 Euro je m² Wohnfläche an. Die Betriebskosten belaufen sich durchschnittlich auf 1,89 Euro je m² Wohnfläche, wovon 1,14 Euro auf kalte und 0,75 Euro auf warme Betriebskosten entfallen.

Im zurückliegenden Geschäftsjahr investierte die WBG rund 9,1 Mio. Euro. „In dieser Höhe eine herausragende Leistung“ betonte Peter Sattler, Vorstand der WBG und zeigte anschließend, dass sich die umgesetzten Baumaßnahmen sehen lassen können.



Ein Schwerpunkt war der „letzte“ Neubau in der Richard-Bock-Straße 11 (2,4 Mio. Euro), welcher inzwischen fertiggestellt und an die Mitglieder übergeben ist. Damit ist der Wohnpark am Kohlenweg abgeschlossen.

Daneben flossen 1,7 Mio. Euro in die energetischen Sanierungen der Haustechnik nebst neuer Balkone in der Hans-Weihrach-Straße 1 bis 5 und 0,8 Mio. Euro in die energetische Innensanierung der Joliot-Curie-Straße 5. Neue Balkone erhielt auch die Mittelfeldstraße 9/11 (0,3 Mio. Euro). Am Stollen 11, in der Bertolt-Brecht-Straße 13, der Bergrat-Mahr-Straße 29, der Hanns-Eisler-Straße 13, der Heinrich-Hertz-Straße 32 und der Keplerstraße 2 wurden Fahrstühle mit einem Gesamtwert von 0,5 Mio. Euro eingebaut.



Frau Busse, Prüfungsleiterin des Verbandes Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V., bescheinigte der WBG das positive Ergebnis der aktuellen Prüfung, gute Zahlen sowie eine ordnungsgemäße Geschäftsführung. So wurden der Jahresabschluss 2016 durch die Vertreter festgestellt sowie Aufsichtsrat und Vorstand für 2016 entlastet.


Zur Versammlung endeten die Amtszeiten der Aufsichtsratsmitglieder Veronika Marquardt, Mario Schäfer und Karsten Watterott. Zusammen mit einem alten Bekannten, Gerd Schramm, wurden sie wiedergewählt.


Innerhalb der abschließenden Diskussion standen vor allem die aktuellen Baumaßnahmen im Mittelpunkt. Frau Fischer, Frau Mönchmeier und Herr Frankenberger, drei Vertreter aus der Hans-Weihrach-Straße, wünschten sich mehr Farbe bei der Balkongestaltung und die Möglichkeit, Blumenkästen individuell innen oder außen anbringen zu können. Herr Wagner erkundigte sich zu den gesetzlich geforderten Rauchwarnmeldern. Voraussichtlich im Herbst wird die WBG hierzu alle Mitglieder informieren. Gleich mehrere Vertreter sprachen die Kellereinbrüche an. Trotz enger Zusammenarbeit mit der eingesetzten Sonderkommission der Polizei konnten diese bisher noch nicht aufgeklärt werden.

22. Juni 2017ps