Wir bieten Gemeinschaft
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Trinkwasser geprüft und für gut empfunden

 

Trinkwasser ist das Lebensmittel Nummer eins. Es kann durch nichts ersetzt werden. Wir brauchen es täglich. In Deutschland kommt es aus dem Wasserhahn. Bis dahin unterliegt es strengen gesetzlichen Kontrollen.

Am 22. März 2003 wurde erstmals der Weltwassertag von den Vereinten Nationen (UN) ausgerufen. 2014 lud der Wasser- und Abwasserzweckverband Ilmenau (WAVI) zum Weltwassertag ein, die Trinkwasseraufbereitungsanlage Heyda zu besichtigen. Diese versorgt aus ihren 15 Tiefbrunnen rund 33.000 Abnehmer. Wer vor Ort war, konnte sich davon überzeugen, dass es an der Qualität des Wassers keinen Zweifel gibt.

Seit 2011 gibt es laut Trinkwasserverordnung (TrinkwV) die Pflicht zur Legionellenprüfung. Im Rhythmus von drei Jahren müssen Vermieter zugelassene Gutachter ihre Trinkwasseranlagen in den Häusern prüfen lassen. Für die WBG hat dies die EUROFINS Umwelt Ost GmbH, Jena übernommen.

Für 1.800 WBG-Wohnungen wurden rund 150 Proben entnommen. Der technische Maßnahmewert der Trinkwasserverordnung wurde an allen WBG-Trinkwasseranlagen eingehalten. Sowohl das kalte als auch das warme Trinkwasser kann uneingeschränkt genutzt werden.

Dennoch möchten wir darauf hinweisen, dass Trinkwasser, wenn es längere Zeit in den Leitungen steht, seine Frische verliert. Deshalb ist es besser, nach dem Öffnen des Hahnes kurz auf frisches Wasser zu warten. Es ist spürbar kühler oder wärmer als „Abgestandenes“. Dies kann man jedoch unbedenklich zur Körperpflege, zum Blumengießen u.ä. verwenden.

Gesetzlich vorgeschrieben sind die Kosten der Probeentnahme, Prüfung und Begutachtung als Betriebskosten umlagefähig. Pro Wohnung betragen diese durchschnittlich 2,50 Euro. Die Investitionen zur Installation der notwendigen Entnahmestellen i.H.v. 11.000,00 Euro werden nicht auf WBG-Mitglieder umgelegt.

26. Mai 2014ps