Wir bieten Gemeinschaft
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Schönheitsreparaturen

 Der Bundesgerichtshof hat verkündet, dass die Mieter durch Mietverträge, welche eine starre Fristenklausel enthalten, wonach Schönheitsreparaturen in Küchen und Bädern alle drei Jahre, in Wohn- und Schlafräumen alle vier bis fünf Jahre und in übrigen Räumen sowie an Fenstern/Türen und Heizkörpern alle sechs Jahre durchzuführen sind, den Mieter unangemessen benachteiligen und daher unwirksam sind.
In den Nutzungsverträgen unserer WBG finden sich „weiche“ Klauseln, die keine Mieter benachteiligen.
BGH VIII ZR 152/05 v. 5.4.2007
21. November 2007cs